14. Mai 2012
von Alexandra
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Hannover – immer eine Reise wert

Warum nicht eine Reise an einem Wochenende in die wunderschöne Hauptstadt von Niedersachsen – Hannover – unternehmen? Einfach mal ein paar Tage ausspannen in einer der schönsten Städte in Deutschlands Norden? Dann nichts wie hin zu einem Urlaub in Hannover!

Denn dort gibt es vielerlei zu entdecken – und das nicht nur, wenn gerade eine der großen Messen, wie die Cebit, in der Stadt stattfindet. Auch zum alljährlichen Reitturnier im Oktober strömen Tausende von Zuschauern, die es sich nicht nehmen lassen, die Großen des Sports in Niedersachsen zu sehen.

Doch in Hannover ist das ganze Jahr etwas los! So zum Beispiel in der Innenstadt ganz in der Nähe des Bahnhofs, wo man wunderbar spazieren gehen kann bei einer Reise in die Stadt. Hier laden zahlreiche Geschäfte zum Bummeln ein. Ein Beispiel für Shopping-Vergnügen sind mit Sicherheit die Kröpke-Passagen. Doch hier kann man im Urlaub auch das Opernhaus der Stadt oder das Neue Rathaus besuchen und eintauchen in die Geschichte und Kultur der Stadt.

Ein besonderes Highlight, welches man bei einem Urlaub in Hannover eigentlich besuchen muss, sind die Herrenhäuser Gärten in einem Außenbezirk der Stadt. Hierhin zieht es die Menschen bei einer Reise nach Hannover vor allem im Sommer, doch die Herrenhäuser Gärten lohnen sich zu jeder Jahreszeit. Die Große Fontäne in den Gärten ist die höchste in ganz Europa, außerdem begeistern bei einem Urlaub in den Herrenhäuser Gärten vor allem die vielen Grotten – welche zum Teil von der Künstlerin Nikki de Saint-Phalle gestaltet wurden.

Am Rande der Herrenhäuser Gärten befindet sich ein weiteres Highlight bei einer Reise nach Hannover. Besonders wenn man mit Kindern Urlaub in der Stadt macht, darf man das Sea Life Center nicht verpassen. Hier tummeln sich Schildkröten, Rochen, Haie, Seepferdchen und viele andere Attraktionen aus dem Meer. Ein unumstrittener Tipp für eine Reise nach Hannover ist dieses Erlebnis der Meereswelt.

rote Hausfassade in Andalusien

8. Mai 2012
von Alexandra
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Reise in Spanien: der Donana Nationalpark und Andalusien

Spanien ist immer eine Reise wert – es gibt unendlich viele unterschiedliche Regionen, die man hier entdecken kann. Eine der interessantesten Gegenden in Spanien ist Andalusien. Die Provinz liegt ganz im Süden des Landes. Hier kommen vor allem Sonnenhungrige und Strandurlauber auf ihre Kosten. Jedoch ist Andalusien auch der richtige Ort für all jene, die bei ihrer Reise viele neue Entdeckungen in der Natur machen wollen.

rote Hausfassade in Andalusien

Rainer Sturm / pixelio.de

Denn Andalusien ist eine Landschaft mit vielen weitläufigen Feuchtgebieten. Eines der bekanntesten findet man auf einer Reise dorthin im Donana Nationalpark. Er gehört zu den schönsten Nationalparks Europas und wurde sogar von der UNESCO zum Weltnaturerbe der Menschheit ernannt. Eine große Ehre für das Land und die Institution, welche diesen Park betreibt. 75.000 Hektar Sumpf findet man im bekanntesten Feuchtgebiet Spaniens – und eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Einst konnte man hier jagen, doch diese Zeiten sind lange vorbei. Naturschutz steht im Vordergrund – mit dem Ziel, diesen den Menschen näher zu bringen. Besonders sehenswert sind im Donana Nationalpark vor allem die riesigen Flamingo Schwärme. Sie bringen Farbe in das Sumpf- und Wüstengebiet. Auch Luchse und Adler leben im Park – einige der seltensten Tiere Europas. Zudem ist er Refugium für viele Amphibien- und Reptilienarten und seltene Pflanzen.

Den Park in Spanien kann man im Rahmen einer Reise nur zu geführten Touren zu bestimmten Zeiten begehen. Naturschutz steht hier über allem. Es werden Tagestouren durch den Park angeboten. All jene, die in Spanien eine Reise in die Region unternehmen, können sich aber auch an den vielen Wanderwegen rund um den Park erfreuen. Auch sind hier wunderschöne Ritte auf feurigen Andalusier-Pferden durch die Landschaft möglich. Auch am Meer entlang ist dies ein herrliches Erlebnis, das den Süden von Spanien um eine Attraktion reicher macht, welche man bei seinem Urlaub dort genießen kann. Zwischen Sand und Meer gibt es schließlich allerlei zu entdecken.

Island

30. April 2012
von Alexandra
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Island – Reise zur Insel aus Feuer und Eis

Eine Reise zur Insel aus Feuer und Eis zu unternehmen, das kann nur Eines heißen: Es geht nach Island. Island – ein Land Europas, das vielen so fremd erscheint, wie es von uns Mitteleuropäern doch recht weit entfernt liegt. Denn zur Insel im Eis sind es doch etwa dreieinhalb Stunden von Deutschland aus.
Doch der Flug dorthin lohnt sich! Denn in Island gibt es viele besondere Orte und Landschaften zu entdecken. Eine davon ist sicherlich die Hauptstadt Reykjavik. Erstaunlich großstädtisch gibt sich diese mit 118.000 Einwohnern doch eher kleine Stadt. Doch wen die Reise dorthin führt, der erlebt eine ganze Reihe von Museen wie die Nationalgalerie oder das Nationalmuseum, ein großes Konzerthaus, zahlreiche Bibliotheken. Lesefreudig und an Kultur interessiert waren die Isländer schließlich schon immer. Nicht umsonst brachten sie mit Halldor Laxness auch einen Literaturnobelpreisträger hervor. Reisen nach Island sind also Reisen in die Kultur, aber vor allem auch in die Natur. Und die findet man beispielsweise in den endlosen Vulkanlandschaften der Insel. Wahrlich “unendliche Weiten” tun sich hier auf. Viele Menschen auf einer Reise nach Island möchten diese gerne zu Pferde bewältigen. Ein Wanderritt auf den kleinen, trittsicheren Islandpferden kann wärmstens empfohlen werden. Ein wenig Reiterfahrung sollte man jedoch schon im Voraus haben, wenn man solch eine Reise antritt – doch das Erlebnis ist einfach grandios.

Island
Die heißen Quellen kann aber jeder genießen, den seine Reise nach Island führt. Hier kann man herrlich entspannen – und gesund ist das Baden in den Quellen obendrein. Ein besonderes Erlebnis auf Reisen nach Island stellt dann auch der Besuch eines Geysirs dar. Die heißen Dampffontänen schießen meterhoch in die Höhe. Aber auch der Vulkanismus ist auf Island noch stets präsent. Manch ein Tourist auf Reisen in Island hat bereits einen Vulkanausbruch erleben dürfen… und ein faszinierendes Schauspiel erblickt.
Fazit: Eine Reise nach Island lohnt sich! Besonders natürlich für Fans der Islandpferde, aber auch für alle anderen, die Reisen in den hohen Norden zu schätzen wissen.

Regensburg

23. April 2012
von Weltenbummler
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Regensburg – Reise in eine mittelalterliche Stadt

Schon die alten Römer unternahmen oft und gerne eine Reise nach Regensburg. Damals hieß die Stadt noch Castra Regina – und gehörte dank der Donau zu den beliebtesten Handelsplätzen. Die Donau hat Regensburg geprägt. Heute unternimmt man gerne eine Reise in die Stadt, um von dort aus auf der Donau weiter zu reisen. Man schlendert aber auch gern am Ufer der Donau entlang, erholt sich dort in der Sonne – oder kauft im großen und weitläufigen Donau Einkaufszentrum, einem der größten Shopping Center in Deutschland. Hier kann man bei seiner Reise nach Regensburg schöne und entspannende Stunden im Café verbringen oder einfach dem bunten Treiben am Rande zusehen.

Regensburg

Udo Altmann / pixelio.de

Doch die wahren Schätze für all jene, die nach Regensburg reisen, finden sich in der Altstadt. Von den Römern findet man hier nur noch wenige Relikte, umso mehr spielt das Mittelalter die Hauptrolle. Die wohl berühmteste Sehenswürdigkeit von Regensburg ist die Steinerne Brücke, welche auch maßgeblich zum Weltkulturerbestatus der Stadt beitrug. Im 10. Jahrhundert wurde die Steinerne Brücke erbaut – und die damit die älteste noch so gut und vollständig erhaltene Brücke in Deutschland. Als Meisterstück mittelalterlicher Baukunst wird sie gelobt.

Wer eine Reise nach Regensburg unternimmt muss jedoch auch am Fuße der Brücke in die Wurstkuchel gehen. Dieses Gasthaus am alten Salzlager war schon im Mittelalter ein beliebter Treffpunkt der Regensburger Bürger. Die besten Würste der Welt gibt es hier angeblich zu essen…

Der Regensburger Dom St. Peter wirkt wahrlich atemberaubend. Mächtig ist er und gehört zu den schönsten gotischen Kirchen in Deutschland. Auch Papst Benedikt war hier bei seinen Deutschland Reisen zu Gast. Seit er Regensburg besuchte, zieht die Stadt noch mehr gläubige Menschen in ihren Bann. Besonders schön sind Messen im Dom, wenn auch die Regensburger Domspatzen zu Gast sind und mit ihren glockenhellen Stimmen begeistern.

In der Regensburger Altstadt wimmelt es nur so von Kirchen, die man bei einer Reise in die Stadt unbedingt besichtigen sollte. Hierzu gehört beispielsweise die Alte Kapelle mit romanischem Langhaus und gotischem Chor.

Dass Fürstin Gloria von Thurn und Taxis Schloss Emmeran grundlegend modernisierte und den Menschen öffnete, ist bekannt. Deshalb sollte man bei Reisen nach Regensburg auch dorthin einen Abstecher machen. Die Schlosskirche ist besonders reich im Stil des Barock verziert. Ein Museum zeigt Kutschen und erzählt von der langen Geschichte des Geschlechts derer von Thurn und Taxis. Sie waren es schließlich, die im Mittelalter das moderne Postwesen begründeten und damit die Menschen auch über große Strecken Kontakt halten ließen. Diese und weitere Geschichten werden in Regensburg gegenwärtig…

Nürnberg

16. April 2012
von Weltenbummler
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Nürnberg – Reisen in der Stadt Albrecht Dürers

Als Weltenbummler nach Franken, mitten im Herzen Bayerns? Warum nicht? Reisen Sie in Frankens Metropole Nürnberg und erleben Sie nicht nur, warum die Nürnberger Bratwurst so genial schmeckt…

Diese muss man als Weltenbummler in Nürnberg aber verspeist haben! Und der Genuss dieser fränkischen Köstlichkeit ist für den Besucher auch kein Problem. Wenn man vom Nürnberger Bahnhof aus sich aufmacht hinein in Nürnbergs Innenstadt, dann kommt man sogleich an zahlreichen gutbürgerlichen Restaurants vorbei, welche die original Nürnberger Rostbratwurst anbieten.

Nürnberg

Thomas Kuban / pixelio.de

Wenn Weltenbummler nach Nürnberg reisen, dann tun sie dies besonders gern zur Weihnachtszeit. Denn dann findet in der Frankenmetropole der berühmteste Christkindlmarkt der Welt statt. Ein einmaliges Ambiente erhebt sich dann vor der Nürnberger Frauenkirche, von deren Balustrade aus das “Christkindl” persönlich den Markt eröffnet.

Das gesamte Jahr über erleben Weltenbummler, die nach Nürnberg reisen, die Stadt als Kunstmetropole. Vor allen Dingen liegt dies natürlich daran, dass hier das Geburtshaus Albrecht Dürers steht – und bis heute besichtigt werden kann. Besonders stimmungsvoll sind Führungen dorthin und durch die Altstadt, welche in Kostümen aus der Zeit Dürers abgehalten werden.

Kunstfreunde, die nach Nürnberg reisen, dürfen auch am Germanischen Nationalmuseum nicht vorbeigehen. Denn hier finden sie die gesamte deutsche Kunstgeschichte – Gemälde, Grafiken, Gegenstände aus der Wissenschaft, Kunstgegenstände, Spielzeug und vieles mehr.

Wer sich jedoch allein für Spielzeug interessiert, der sollte das Nürnberger Spielzeugmuseum besuchen. Dort befindet sich eine Vielzahl von Spielsachen aus den letzten Jahrhunderten – ein interessanter Einblick in die Kulturgeschichte. Alljährlich präsentiert sich Nürnberg auch als Spielzeugmetropole schlechthin. Weltenbummler von überall her reisen in die Stadt zur Nürnberger Spielwarenmesse.

Weitere interessante Sehenswürdigkeiten, zu denen man in Nürnberg reisen kann, umfassen die Lorenzkriche, die Egidienkirche, das Rathaus, die Kirche Sankt Sebaldus sowie das Heilig Geist Spital. Außerdem sollte man einen Besuch am Frauentor und in der historischen Altstadt nicht verpassen. Die Kaiserburg hoch über Nürnberg ist ebenfalls einen Besuch wert – Weltenbummler finden hier ein besonders sehenswertes und interessantes Zeugnis aus dem Mittelalter vor.

Siena

12. April 2012
von Weltenbummler
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Siena – Reise ins Mittelalter

Eine Reise nach Siena erlebt man als Urlaub im Mittelalter. Denn das gesamte Stadtbild der in der herrlichen Toskana gelegenen Stadt lebt von Gebäuden, welche in der Zeit zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert erbaut wurden. So kann man sagen, dass man in Siena aufbricht zu einer Reise durch die Geschichte.

Diese Reise beginnt für die meisten Urlauber auf der berühmten Piazza del Campo. Dieser schönste Platz von Siena liegt genau an jener Stelle, wo sich einst das Forum der Stadt befand. Hier trag man schon zur Zeit der Römer zusammen, im Mittelalter war die Piazza der zentrale Platz der Stadt, wo das Leben blühte. Auch der traditionelle Wettkampf der Bewohner Sienas findet dort bis heute statt. Palio di Siena heißt er und ist ein Pferderennen, zu welchem die Bezirke der Stadt, die “Contrade”, jeweils einen Teilnehmer aussenden. Bis heute geht es beim Palio eher rabiat zu – vor allem ist er jedoch ein echtes Spektakel für Pferdeliebhaber, das man bei einem Urlaub in Siena nicht verpassen darf.

Siena

Ulrich Velten / pixelio.de

Urlaub in Siena bedeutet auch, durch die vielen kleinen Gassen der Stadt zu wandern und dabei immer wieder Neues aus dem italienischen Mittelalter zu entdecken. Paradebeispiel für ein Ziel, das man bei einer Reise in die Stadt unbedingt besuchen muss, ist der Duomo. Es ist allein schon das mit Sternen bedeckte Tonnengewölbe des Domes, welches beinahe den Atem raubt. Aber auch die schwarz-weiß gestreiften Marmorpfeiler beweisen, dass sich hier ein besonderes architektonisches Meisterwerk präsentiert. Zum Dom gehört auch der Campanile, der Turm, welcher nach unten hin immer mehr Fenster hat und damit auch auf seine Weise einzigartig ist.

Unbedingt lohnt sich bei einem Urlaub in Siena auch ein Besuch des Palazzo Pubblico genannten Rathauses. Sein Turm ist der zweithöchste mittelalterliche Turm Italiens. Elegant wirkt der Palazzo wie die gesamte mittelalterliche Stadt, die sich auf einer kurzen oder längeren Reise auf die unterschiedlichste Art und Weise entdecken lässt.

Köln bei Nacht

2. April 2012
von Weltenbummler
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Köln – Reise in die Stadt der Heiligen Drei Könige

Ein Weltenbummel in Deutschland – eine Reise in die katholische Metropole des Rheinlands: Köln.

Den Schrein der Heiligen Drei Könige kann man bei seinem Weltenbummel in einer der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten unseres Landes entdecken: Im Kölner Dom. Dieser vielleicht berühmteste Sakralbau Deutschlands wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Wer den Kölner Dom betritt, der spürt wahrlich dessen Erhabenheit. Und auch dem im Weltenbummel erfahrenen Besucher dürfte hier der Atem stocken aufgrund der schieren Größe des Doms und seiner zum Himmel strebenden Bauart.

Köln bei Nacht

G.Ü. / pixelio.de

Doch eine Reise nach Köln bedeutet nicht nur den Besuch im Dom. Auch kann man bei seinem Weltenbummel in  diese Stadt zahlreiche Museen und andere Sehenswürdigkeiten bewundern. Ein Museum, das man auf keinen Fall bei einer Reise in die Rheinmetropole verpassen sollte, ist das Schokoladenmuseum. Hier kann man auch seine eigene Köstlichkeit zubereiten oder aus dem Schokoladenbrunnen kosten. Zudem erfährt man viel über die Geschichte der braunen Leckerei.

Ein Weltenbummel in die mittelalterliche Hansestadt Köln führt auch immer am Rhein entlang. Hier kann man bei seiner Reise eine Fahrt über den Fluss ebenso unternehmen wie am Abend einen romantischen Spaziergang machen.

Der Fluss ist allgegenwärtig – und die gesamte Altstadt von Köln erstreckt sich entlang des Rheins. Hier lohnt sich bei einem Weltenbummel in Köln auch eine Reise durch die Kunstgeschichte im Museum Ludwig und im Wallraff-Richartz-Museum. Außerdem interessant ist das Römisch-Germanische Museum, welches eine Reise durch die Geschichte ermöglicht.

Die vielen kleinen Gassen sollten bei einer Reise nach Köln unbedingt erkundet werden. Hier wird auch ein Weltenbummel durch die Esskultur vieler verschiedener Länder möglich, denn an Restaurants sind in Köln sicherlich alle Nationen vertreten. Am besten schmeckt es dem Kölner aber dennoch im Brauhaus der Stadt – auch für die Reise nach Köln ist dies ein echter Geheimtipp.

 

Außerdem sollte man in Köln bei seiner Reise auch die vielen Kirchen der Stadt besuchen. Denn nicht nur der Dom ist sehenswert, auch die vielen anderen Gotteshäuser der katholischen Metropole wie St. Ursula, Groß St. Martin, St. Andreas oder St. Peter.

Meerechse

27. März 2012
von Weltenbummler
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Reise nach Galapagos – zum Ursprung des Lebens

Galapagos – eine Reise dorthin ist nicht nur für Biologen etwas ganz Besonderes. Reisen nach Galapagos zu unternehmen, das bedeutet, das Leben in seiner Ursprünglichkeit kennenzulernen. Denn auf den Galapagosinseln im Pazifischen Ozean leben noch heute endemische (einheimische) Tiere unberührt von den Einflüssen der westlichen Welt. Darauf wird in den strengen Verordnungen des Nationalparks, welcher die Inseln umfasst, auch überaus deutlich Wert gelegt. Reisen nach Galapagos sind also nur nach bestimmten Regeln möglich. So kommt es, dass die meisten Urlauber nur die Touristeninsel Santa Cruz zu sehen bekommen, die anderen Inseln aber nicht besucht werden. Doch auch auf Santa Cruz kann man bei seiner Reise auf die Galapagosinseln schon unheimlich viel über die Tier- und Pflanzenwelt der Inseln erfahren.

Meerechse

Jochen / pixelio.de

Bekannt sind sie Tierfreunden hierzulande schon lange: Tiere wie die Darwin-Finken, die Riesenschildkröten – vor allem der uralte “Lonesome George”, Sturmvögel und Seelöwen, Echsen und Pinguine. Doch die einmalige Fauna von Galapagos wirklich zu entdecken, das ist nur wenigen dank einer Reise dorthin vergönnt. Charles Darwin stellte hier einst seine Evolutionstheorie auf. Mehrere Reisen führten ihn auf die verschiedenen Galapagosinseln, auf denen jeweils unterschiedliche Finken lebten. So konnte Darwin eine unterschiedliche Entwicklung der Tiere beweisen… Auch heutigen Besuchern wird dies auf Reisen nach Galapagos immer noch klar. Gekonnte Führungen durch die Tierparks und Freilandgehege erzählen von einer fremden Welt, welche unglaublich beeindruckend sein kann. Nicht umsonst führen Reisen nach Galapagos mitten hinein in ein Weltnaturerbe der UNESCO – und eines der faszinierendsten Paradiese weltweit…

Um alle Inseln von Galapagos genauer kennenlernen zu können, reicht eine normale Touristen Reise nicht aus. Jedoch ergibt sich im Rahmen von Bildungsreisen oder Volontariaten die Möglichkeit, Galapagos kennenzulernen wie es wirklich ist. So kann man sich bei seiner Reise vorstellen, wie Darwin sich bei seinem Besuch hier gefühlt haben muss, als er eine völlig neue Welt betreten konnte…

Speicherstadt Hamburg

20. März 2012
von Weltenbummler
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Weltenbummler in Hamburg – das deutsche Tor zur Welt

Wer sich als Weltenbummler nach Hamburg macht, der besucht eine der schönsten Städte Deutschlands. Das liegt nicht nur am Stadtbild an sich, sondern auch daran, dass in Hamburg immer ein Hauch von großer, weiter Welt weht. Denn von hier aus reisen schon vor Jahrhunderten die Schiffe der Hanse durch ganz Europa, später Frachter und Ozeandampfer in alle Welt. Reich wurde Hamburg durch die Hanse – ihr begegnet man bei Reisen nach Hamburg immer wieder. Die Hamburger Speicherstadt erzählt davon, wie Hamburg im 19. Jahrhundert den größten zusammenhängenden Lagerkomplex der Welt besaß. Hierhin muss der Weg den Weltenbummler in Hamburg unbedingt führen. Das Deutsche Zollmuseum, das Speicherstadtmuseum und das beeindruckende Gewürzmuseum darf man nicht verpassen! Außerdem sollte man bei Reisen nach Hamburg in jedem Fall auch einen Besuch im Kontorhausviertel mit dem berühmten Chile-Haus einplanen, das ein Meisterwerk der Architektur des frühen 20. Jahrhunderts ist.

Speicherstadt Hamburg

Olaf Schneider / pixelio.de

Auch eine Rundfahrt durch den Hamburger Hafen gehört für den Weltenbummler in Hamburg mit dazu. Sowohl zu Wasser als auch von Land aus sollte man ihn betrachten, zwischen Segelschiffen und mächtigen Ozeanriesen flanieren und sich die berühmten Hamburger Fischbrötchen schmecken lassen. Die besten ihrer Art erhält man auf dem Hamburger Fischmarkt. Hierhin sollten Reisen nach Hamburg ebenfalls führen. Denn diese ganz besondere Art von Marktschreiern und Fischweibern findet der Weltenbummler eben nur hier in Hamburg.

Ebenso berühmt ist auch die “Rote Meile” der Stadt, die Reeperbahn im Viertel St. Pauli. Auch wenn es sich hier um Rotlichtmilieu handelt, sollte man diese Ecke als Weltenbummler unbedingt besuchen! So wie auch die Kunsthalle, in der sich berühmte Gemälde von Caspar David Friedrich und Edvard Munch befinden.

Einen lohnenswerten Abschluss von Reisen nach Hamburg bietet dem Weltenbummler die Alster. Hier kann man herrlich flanieren und im Sommer die Sonne genießen. Im Winter finden sich Schlittschuhläufer auf der gefrorenen Alster ein.

Blick vom Grossen Falkenstein

13. März 2012
von Weltenbummler
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Reise in den Nationalpark Bayerischer Wald

Der Nationalpark Bayerischer Wald ist immer eine Reise wert! Denn Urlaub dort verbringt man in einer wahren Oase der Ruhe. Denn zwischen den vielen hohen Bäumen des Nationalparks im Südosten Deutschlands kann man eine Welt erleben, in der man wenige Menschen und viel Natur antrifft. Dennoch ist der Bayerische Wald eine der beliebtesten Urlaubsregionen innerhalb von Deutschland. In jedem Ort kann man allerlei Hotels und Pensionen finden, welche ihren Gästen einen angenehmen Aufenthalt bieten – köstliche Bayerische Schmankerl und frisches Wild inklusive!

Blick vom Grossen Falkenstein

Dirk Suhm / pixelio.de

Eine Reise in den Nationalpark Bayerischer Wald kann man als Urlaub am Wochenende ebenso einplanen wie auch als längeren Aufenthalt. Zu sehen gibt es im ältesten deutschen Nationalpark auf jeden Fall genug! Wer sich für einen Urlaub dort entscheidet, sollte allerdings ausgiebige Wanderungen nicht scheuen – denn nur durch sie kann man den Park in seiner ganzen Vielfalt auf der Reise erleben.

Zwar bietet eine Reise in den Bayerischen Wald auch hochklassige Wellnesshotels, aber es sind doch die urigen Orte zwischen den hohen Bäumen oder der Blick von einem Berggipfel, die diesen Urlaub so besonders machen.

Ein beliebtes Ziel für eine leichte Wanderung durch den Wald ist das Gasthaus “Schwellhäusl”. Dorthin zieht es besonders viele Touristen in ihrem Urlaub. Wer weniger Menschen begegnen möchte, der sollte eine Bergtour machen – beispielsweise auf den Arber, den Rachel mit seinem herrlichen Rachelsee oder auf den Großen Falkenstein. Dieser Berg bietet einen herrlichen Blick über Zwiesel und Umgebung und ist allein deshalb schon eine Reise wert!

Im Waldmuseum Zwiesel erfährt man im Urlaub alles Wissenswerte rund um die Kulturgeschichte der Region. In Spiegelau kann man den Glasbläsern bei der Arbeit zusehen und selbst feinstes Glas erwerben. Die Reise kann jedoch auch zum spektakulären Baumkronenweg im Bayerischen Wald führen. Oder man wagt auf seiner Reise einen kleinen Abstecher nach Tschechien, denn der dortige Nationalpark Sumava schließt gleich an…